Achtung: Dieser Artikel erschien zuerst am – 24. November 2015 – auf meinem zu dieser Zeitnoch „ichbindani“ genannten Blog gemeinsam mit dem Neuanfang in ein neues Leben.
Seitdem hat sich so ziemlich alles verändert. Viele Dinge, die mir damals noch als kühner Traum in weiter Ferne schienen, sind heutzutage so gut wie erreicht. Das Tal, in dem ich mich damals befunden habe ist überwunden, in kleinen Schritten, einem nach dem Anderen. 😉
Ich habe die ursprünglichen Artikel von ichbindani noch mal hier auf Freundin.freiheit kopiert, der Nostalgie wegen, und um zu zeigen, welch harten Weg man manchmal gehen muss, um seine Träume zu erreichen. 
Aber genug der langen Rede, los geht’s, viel Spaß! 😉

So fröhlich, so fröhlich

Hamburg, Du süßes Mäuschen. Ich weiß nicht womit ich das verdient habe, aber in letzter Zeit läuft alles so unverschämt gut!

Ich bin so dankbar für all die guten Dinge die in den letzten Tagen passiert sind, und vor allem über die so vielen tollen Leute, die mich hier mit offenen Armen empfangen haben und das Ankommen so viel leichter machen.

Alles ist jetzt geregelt, Jobs (u.a. im besten veganen Restaurant der Stadt, uhh yes) die mich über die Runden bringen werden und dabei hoffentlich noch genug Zeit zum Zeichnen lassen, ein neues WG-Zimmer und eine ein flauschiges Kätzchen in meinem Bett, dass mir über alle einsamen Nächte hinweg hilft.

Bahn frei! 🙂

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