Die 7-Seen-Wanderung – Der Wanderklassiker vor Leipzigs Türen

Ein kleines Jubiläum: Am ersten Maiwochenende fand die 7-Seen-Wanderung im Leipziger Neuseenland erfolgreich statt – zum bereits 15. Mal. Wanderer konnten sich an 3 vollen Tagen zwischen 70 Strecken von 4 bis zu 108 Kilometern Länge entscheiden. Und bereits am Freitag wurde ein neuer Besucherrekord verzeichnet: Über 6000 Teilnehmer starteten am ersten Tag – so viele, wie im Vorjahr am gesamten Wochenende.  

Zurück aus Leipzig weiß ich gar nicht recht, wie ich all die Eindrücke gebührend in Worte fassen soll. Die Erlebnisse und Emotionen des Wochenendes werden mich sicher noch lange begleiten. Auf der 7-Seen-Wanderung konnte ich ein weiteres Mal an meine Grenzen gehen – und ein bisschen darüber hinaus.

Doch beginnen wir am Anfang!7-seen-wanderung

Die Vorgeschichte

Vier Wochen vor der 7-Seen-Wanderung hatte ich beim Megamarsch Hamburg das erste Mal versucht, die 100 Kilometer in 24 Stunden zu schaffen. 

Ich war mehr oder weniger unvorbereitet ins Rennen gestartet und beging einige Anfängerfehler. Diese hatten dazu geführt, dass ich „schon“ nach 12 Stunden und 50 km das Handtuch schmiss. Doch irgendwie hatte ich Feuer gefangen. Direkt nach dem Aufwachen am nächsten Morgen begann ich, nach weiteren Wanderveranstaltungen zu recherchieren.

Ich war begeistert. Wahnsinn, was da in Deutschland und Europa alles stattfindet! 

Meine Wahl für den zweiten Anlauf fiel auf die 7-Seen-Wanderung. Hier gab es gleich drei Strecken, die in Betracht kamen: Der „3-Seen-Ultra“ mit 81 km (bereits ausverkauft), die „Dreiländertour XXL“ mit 100 km und die „Neuseenland XXL“ mit sage und schreibe 107 km.  Na dann: Einmal die „Dreiländertour XXL“, bitte!7-seen-wanderung

Die Vorbereitungen

In den 4  Wochen, die mir zum Start verblieben versuchte ich, mich möglichst gut auf die Challenge vorzubereiten.

  • Zuerst standen neue Laufschuhen auf dem Plan. Ich legte mir sogenannte Trailrunner zu, die ich in den folgenden Wochen auch konsequent einlief. Inwieweit der Plan mit den Schuhen dann allerdings aufging… dazu später mehr.
  • Ich versuchte, mich mit gezieltem Training besser auf die Belastung vorzubereiten. In den 4 Wochen bis zum Start legte ich insgesamt ca. 250 Kilometer zu Fuß zurück und versuchte, so viele Schritte wie möglich in meinen Alltag einzubauen. Dazu kam ein wenig Krafttraining und einige Jogging-Einheiten. Für eine bessere Vorbereitung hätte es wohl mehr als 4 Wochen bennötigt.
  • Ich buchte mir ein Zimmer für das komplette Wochenende nah dem Start in Markkleeberg. So hatte ich nach dem Rennen die Sicherheit, mich erstmal ausschlafen zu können und nicht direkt zum Zug zu müssen.

Je näher der große Tag kam, desto größer wurde die Aufregung. Diesmal war ich fest entschlossen: ich würde alles versuchen, die 100 Kilometer zu knacken!7-seen-wanderung

Ausrüstung und Gepäck

Meine Packliste fiel – bis auf die Schuhe- relativ ähnlich zum letzten Mal aus.

Besonders bei der Verpflegung legte ich allerdings noch einiges drauf, was als Pflanzenfresserin angesichts der sehr fleischlastigen Verpflegungspunkte auch die richtige Entscheidung war.

Meine Ausrüstung:

  • Trailrunningschuhe – Adidas TERREX Agravic
  • Patagonia Micro Puff Hoody, super Alternative zur klassischen Daunenjacke
  • Warmes Merinoshirt (Icebreaker) + kurzes Top
  • Laufleggins
  • 2 Paar Merino-Wandersocken
  • Cap, Sonnenbrille, Sonnencreme
  • 2 x 500 ml Wasserflaschen (ausreichend angesichts der vielen Checkpoints mit Auffüllmöglichkeiten)
  • Taschentücher, Blasenpflaster
  • Smartphone, Powerbank, Kopfhörer
  • GPS-Uhr, Stirnlampe
  • Bauchtasche, Portmonee
  • Stirnlampe – die jedoch sicher und trocken zuhause lag… sie würde ich Nachts noch schmerzlich vermissen

Meine Verpflegung:

  • eine große Packung Bananenchips
  • 1 Packung Tofuwürstchen nach Wiener Art
  • 1 Riegel vegane Schokolade
  • geröstete Cashewnüsse 
  • 2 x 330 ml grüner Smoothie 
  • vegetarische Sushirollen – super Alternative zum vielen Süßkram und herzhafte Mahlzeit am Abend

An veganer und vegetarischer Verpflegung gab es oftmals: Nichts.

Vegetarier und Veganer mussten stark sein: An einigen Stationen standen ausschließlich Fleischgerichte zur Auswahl, weswegen hier des Öfteren nur das Beilagenbrot blieb. Gerade gegen Ende wäre ich froh gewesen, noch etwas weitere eigene Verpflegung dabei zu haben, da meine Vorräte zur Neige gingen.

Fleischesser kamen bei der Wanderung jedoch sicher auf ihre Kosten. Die 7-Seen-Wanderung ist für ihre vielen Verpflegungspunkte bekannt, die mit viel Herzblut von ortsansässigen Freiwilligen betreut werden. 

So wurden verschiedene Suppen, Obst, belegte Brote, Kuchen, heißer Früchtetee, Nudeln, ein riesiges Frühstücksbuffet zum selbst belegen geboten… Alles in Allem eine Versorgung der Extra-Klasse.7-seen-wanderung

Die Wanderung

Zum Start um 18 Uhr machte ich mich auf den Weg nach Markkleeberg.

Der Himmel zeigte sich noch bedeckt. Doch der bunt mit Buden gefüllte Marktplatz und die vielen, gut gelaunten Menschen beflügelten die Stimmung. Ich war voller Vorfreude und konnte kaum erwarten, loszulaufen.

Kurz vorher hatte ich noch meine Startunterlagen im Rathaus abgeholt und war auch hier von unzähligen freundlichen Helfer*innen empfangen worden. Dieser Eindruck sollte sich im Laufe des Events noch verfestigen. Was für eine tolle Organisation!

Der Startschuss fiel und es ging los. Unser Weg führte durch Parks, Felder und kleine Waldstücke, entlang der Bäche und Seen.

Die Stimmung war entspannt. Ich hatte das Gefühl, dass im Gegensatz zum Megamarsch weniger Aufregung herrschte. Es gab auch keine „OHHH, wir haben erst [hier eine beliebige, aber auf jeden Fall sehr, sehr geringe Zahl einsetzen] Kilometer geschafft!!“-Rufer in der Menge. Danke dafür, liebe Mitwanderer 😉

Ich hörte Musik, snackte Fleißig von meiner Verpflegung und achtete einfach darauf, entspannt im eigenem Tempo zu laufen. Dinge, die ich beim letzten Mal nicht so gut umgesetzt hatte und die mir jetzt extrem gut taten.

Im gefühlt nicht endenden Sonnenuntergang ging es immer weiter abwechselnd entlang der Seen und durch hübsche Waldstücke. Verrückt, dass ich schon Stunden unterwegs war, der Sonne beim Verschwinden zuschaute und dabei wusste, dass ich immer noch laufen würde, wenn sie wieder aufging. Wann nimmt man einen vollständigen Tageszyklus schon mal so bewusst wahr?7-seen-wanderung

Übernatürliche Vorkommnisse

Nachdem die Sonne komplett verschwunden war, herrschte völlige Dunkelheit.

Das Teilnehmerfeld dünnte sich langsam aus, beziehungsweise war es mir bereits größtenteils voraus. Meine Stirnlampe lag zuhause, dort, wo ich sie gerade genau am wenigsten gebrauchen konnte. Ich hatte keine andere Wahl, als im Dunklen allein weiter durch den Wald zu laufen.

Halbblind stolperte ich umher sah teilweise weder die Hand vor Augen, noch den Weg vor den Füßen.

Dann, plötzlich, tauchte ein von Fackeln gesäumter Weg vor mir auf. Ein Schild besagte: ich betrat nun den „Feenwald“!

Ich hatte seit einiger Zeit keine Mitwanderer gesehen und freute mich allein daher schon über diese Geste der Veranstalter.

Doch die Fackelallee war nicht alles. Hier waren die Bäume mit „Geistern“ geschmückt – Lichterketten, Blumensträußen und drapiertem Stoff. Dazu warteten am Wegesrand lebendige und ganz reale Waldbewohner… Weiß gekleidet und mit schimmrigen Lichtern behangen grüßten sie die Wandernden. Sogar ein paar kleine Feen waren dabei, die sichergingen, dass niemand den Feenwald ohne eine kleine Stärkung verließ.

An einem Stand am Ende der Allee wurden dann noch Holunderschnaps und frische Brötchen gereicht, alles gegen eine freiwillige Spende. Ich erfuhr, dass der Feenwald vom örtlichen Heimatverein betreut wurde und war gerührt, wieviel Liebe in dem Ganzen steckte. Am Liebsten hätten ich allen Freiwilligen eine dicke Umarmung verpasst! 🙂7-seen-wanderung

Nicht die Hand vor Augen

Es ging weiter durch den Wald, nun aber wirklich ganz im Dunklen und immer wieder auf weiter Strecke allein. Die Kopflampe hatte sicher einen entspannten Abend zuhause.

Von meiner Angst im Dunkeln war nach dem „übernatürlichen Erlebnis“ jedoch erstmal nichts zu spüren. Vielmehr war ich vom klaren Sternenhimmel, dem Geruch von frischem Bärlauch am Wegesrand und dem nächtlichen Gesang der Vögel schier überwältigt.

Mit der Zeit begann ich jedoch, gegen das leichte Ziehen in der Magengegend zu kämpfen, mit dem sich meine Angst vor der Einsamkeit in völliger Dunkelheit bemerkbar machte. Doch ich hatte keine Wahl! Bis zum Morgengrauen musste ich durchhalten und den Wegangaben meiner GPS-Uhr folgen.

Wo nun auch das Problem lag. Entweder hatte ich irgendwo eine Abbiegung verpasst, oder die auf der Seite bereitgestellten Kartendaten stimmten nicht mit der tatsächlich markierten Strecke überein. Jedenfalls war ich nachts halb 2 auf Höhe der Ortschaft Pegau hoffnungslos verloren.

Ich irrte durch den kleinstadtartigen Ort und fand mich schließlich in einer Art Industriegebiet wieder. Die Uhr wollte, dass ich da durchgehe und spätestens 2 Kilometer später, das konnte ich auf der veranstaltungseigenen App sehen (die auf meinem Telefon jedoch nicht wirklich funktionierte), wieder auf den richtigen Track gelange.

Das Problem: Mein Wasser war aufgebraucht und genau auf dieser Strecke hätte irgendwo der nächste Verpflegungspunkt liegen müssen. Ich entschied mich also, wieder 3 Kilometer zurückzulaufen, um sicherzugehen, Wasser auffüllen zu können und mir den Stempel zu holen.

Bis dahin hatte ich im hinteren Mittelfeld aller Wanderer gelegen. Nach diesem Umweg, der mich über eine Stunde Zeit gekostet hatte, lief ich aussichtslos weit hinter fast allen Teilnehmern her.

Ich erreichte den nächsten und die darauffolgenden Checkpoints ab jetzt nur jeweils kurz vor Abbau oder als sie schon geschlossen waren und würde die kommenden 13 Stunden bis zum Ausstieg ganz allein zurücklegen.7-seen-wanderung

Morgendämmerung… oder Morgengrauen?

Irgendwann bemerkte ich ihn – den roten Schimmer am Horizont hinter mir. Ich hatte es geschafft, die Nacht war überstanden.

Ich befand mich irgendwo komplett allein inmitten von Feldern und meine Füße schmerzten, aber ich kämpfte mich weiter voran.

Dafür hatte der nächste Checkpoint (bei Kilometer 52) es in sich: ein reich bestücktes Frühstücksbuffet mit Brot, Kuchen, Müsli und heißen Getränken erwartete mich! Dazu viele Menschen, die entweder frisch und munter, oder genau das Gegenteil davon waren. Da diese Station auch der Startpunkt für andere Wandertouren an diesem Wochenende war, trafen hier Gegensätze aufeinander.

Mir war bereits klar, dass ich es kaum bis 18 Uhr ins Ziel schaffen würde, doch ich wollte versuchen, so weit zu kommen wie möglich.7-seen-wanderung

Kampf gegen den Schmerz

Es sollte ein heißer Tag werden und unter brütender Sonne kämpfte ich mich weiter voran.

Die Landschaft war und blieb traumhaft. Die Blasen an den Füßen machten mir jedoch zu schaffen und stundenlang überwand ich mich, einfach immer und immer wieder einen Fuß vor den anderen zu setzen.

Bei Streckenkilometer 74 jedoch war es für mich dann vorbei.

Der Weg führte genau über den Bahnhof einer S-Bahn, die mich direkt zu meiner Unterkunft bringen würde… alle Verpflegungsstationen vor mir befanden sich bereits im Abbau und selbst wenn ich weitergegangen wäre, vor 21 Uhr hätte ich das Ziel nicht erreicht. Ich traf die Entscheidung, dass hier für heute Schluss sein sollte und hatte damit ungefähr 80 Kilometer in 20 Stunden geschafft.7-seen-wanderung

Fazit

Auch wenn ich die 100 Kilometer wieder nicht bezwungen habe, bin ich zufrieden mit meiner Leistung. Ich habe mich nachts überwunden durch den Wald zu laufen und hätte die 100 Kilometer wahrscheinlich geschafft, wenn die Blasen und das Verlaufen nicht gewesen wären. Da lässt sich drauf aufbauen.

Zur 7-Seen-Wanderung kann ich nur sagen: Bis auf die SEHR fleischlastigen Verpflegungsmöglichkeiten war sie ein Traum.

Die Organisation war super und alle Freiwilligen unglaublich bemüht und freundlich. Die Strecke ist sehr abwechslungsreich und beinhaltet quasi keine Steigungen, was die 100 Kilometer in greifbarere Nähe bringt. Es wechseln sich die verschiedenen Seen und Dörfchen mit Wäldern und Feldern ab, wobei auf einen relativ geringen Anteil der Asphaltanteil geachtet wurde.

Ich kann diese Veranstaltung allen Wanderern und Wanderinnen empfehlen, die sich einmal an eine 24 Stunden-Challenge herantrauen, oder weitere Erfahrungen in dem Feld sammeln möchten.

Die 7-Seen-Wanderung ist nicht ohne Grund Kult, wie ich feststellen konnte – die Lorbeeren hat sie sich wirklich verdient!7-seen-wanderung

Bist du auch schon mal auf einer 24-h-Wanderung unterwegs gewesen, oder kennst du sogar die 7-Seen-Wanderung? Wie waren deine Erfahrungen mit der Veranstaltung? 

Wenn dir der Artikel gefiel oder Anmerkungen hast, schreib es mir gerne in die Kommentare!

Und übrigens: Die Daten für die nächste 7-Seen-Wanderung stehen bereits fest! Vom 03.-05.05.2019 wird es die wanderbegeisterten Massen wieder nach Markkleeberg führen. Mehr Infos dazu findest du hier!

 

10 Comments

  1. Super Artikel mit spannenden Erfahrungen =)
    Herzlichen Glückwunsch zum näher kommen an die 100 km. Es gibt nur wenige die das im ersten oder zweiten Anlauf schaffen und ich denke du bist kurz davor die „magischen“ 100 km zu knacken. Sehr schade, dass es diesesmal noch nicht geklappt hat … aber kleine Missgeschicke können immer mal passieren.
    Diese Wanderung klingt auf alle Fälle sehr lohnenswert und ich werde mal sehen ob es sich einrichten lässt das nächstes Jahr anzugreifen. Dieses Jahr steht ersteinmal in ein paar Wochen die Horizontale in Jena an, welcher ich nach 2 jähriger Abstinenz (und Besuch des Mammutmarsches in Berlin) wieder einmal einen Besuch abstatten werde =)
    Viel Spaß auf Kreta und viele tolle Abenteuer 😉

    • Daniela Reply

      Hey Kalle,

      danke dir! Ja, das denk ich auch. Das nächste Mal werd ich es schaffen! 🙂
      Jena wird sicher wunderbar! Ich wäre auch hingefahren, wäre ich zu der Zeit in Deutschland. Ich wünsch dir viel Spaß, wäre auch dabei gewesen, wäre ich in der Zeit in Deutschland.

      Liebe Grüße!

  2. Mir hat dein Bericht auch sehr gut gefallen. Ich war auch dabei und hab die 108 km geschafft. Ich finde auch es war ne tolle Veranstaltung und ich bin mir sicher, dass du es beim nächsten Anlauf schaffst. Ich hatte das Glück immer Leute um mich zu haben. Zum Schluss ist das so wichtig. Da kann man sich gegenseitig motivieren. Ich habe schon einige 100ter hinter mir und es ist jedesmal eine Herausforderung. Ich kann dir auf jeden Fall den Ostseeweg empfehlen. Der gehört zu meinen Favoriten. Vor allen kann man sich da nicht verlaufen, die Pfeile sind so dick aufgemalt, die kann man nicht übersehen.
    Viele Grüße Silvia

    • Daniela Reply

      Hey Silvia,

      Ich überlege gerade, ob wir kurz miteinander gesprochen hatten? Am See bei Sonnenuntergang? Da hatte mir eine Gruppe nämlich auch den Ostseeweg empfohlen. 🙂

      Ich denke auch, nächstes mal werd ich’s schaffen! Und wir sehen uns vielleicht an der Ostsee. 🙂

      Liebe Grüße
      Dani

  3. Super geschrieben! Ich war sehr gefesselt und habe dich gerne „rückwirkend“ begleitet

    • Daniela Reply

      Hey Nicole, danke dir, das freut mich sehr! 🙂

      Liebe Grüße
      Dani

  4. Hi Dani,

    sehr schön geschrieben, ich konnte gut mitfiebern – und du hast den Gedanken 100km-Marsch in mir wieder hervorgeholt. Bin gespannt, was bei dir noch kommt!

    Liebe Grüße,
    Sabine

    • Daniela Reply

      Hey Sabine,

      danke dir:) Der Sommer ist noch lang! Da gäbe es noch die ein oder andere Gelegenheit 🙂

      Ich werd die Sache nochmal angehen, nachdem ich aus Kreta zurück bin. Jetzt im Sommer steht erstmal wieder der Genuss im Vordergrund.

      Liebe Grüße
      Dani

  5. Pingback: Monatsrückblick: So war der Mai 2018

    • Daniela Reply

      Danke dir 🙂 Mensch, bei dir ist es auch immer spannend!

      Wobei ich leider sagen muss, mit einigen Äußerungen in Interviews hat sich Morrissey für mich leider unhörbar gemacht… was ich sehr schade finde, weil ich die Musik eigentlich sehr lieb(t)e :/

      Liebe Grüße
      Dani

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